Schule in Corona-Zeiten: Mit viel Abstand, Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme!

Abstand halten – das ist das gegenwärtig geforderte Sozialverhalten, das auch von den ca. 80 Studierenden unserer Fachschule bei den Kolloquien zur Abschlussprüfung eindrucksvoll gezeigt wurde.

In vier Gruppen an zwei Tagen kamen die Studierenden zu ihren Präsentationen und den fachlichen Erörterungen nach den Wochen der Schließung erstmals wieder in die Schule. Zuerst hieß es „Anstehen“ mit einem Abstand von 1,5 Metern zur Abgabe der Erklärung zur Einhaltung der Hygieneregeln und dann konnten die Vorbereitungen in den Prüfungsräumen beginnen. Desinfektionsmittel standen bereit und trotz eines großen Abstands zwischen den Prüfungskandidaten untereinander und zum Prüfungsausschuss verliefen die Kolloquien nicht anders als auch in den Vorjahren: freundlich und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt, aber auch auf die Thematik fokussiert und konzentriert und deshalb auch insgesamt erfolgreich.

Damit sind auch die Weichen für die nächsten Schritte gestellt. Im Schulgebäude gibt es inzwischen zahlreiche Hinweise zu den Abstandsregeln und zur Nutzung der Sanitärräume, der Treppenhäuser usw. Die Räume für die schriftlichen Abschlussprüfungen wurden vorbereitet und alle Vorkehrungen getroffen, um auch in den nächsten Wochen stufenweise wieder Präsenzunterricht in Teilgruppen - zuerst in den Abschlussklassen - erteilen zu können. Selbstverständlich werden nach der Nutzung durch eine Gruppe alle Räume gründlich gereinigt. Entscheidend aber ist, dass sich alle an die Regeln halten. Für Schüler*innen und Studierende, die sich auf soziale Berufe vorbereiten, sollte die gegenseitige Rücksichtnahme eine Selbstverständlichkeit sein. Die Freude, sich nach längerer Zeit wiederzusehen, lässt sich auch auf eine Distanz von 2 Metern zum Ausdruck bringen!

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